„Ein Hund namens Money" – Der beste Finanz-Crashkurs fürs Kinderzimmer
Was, wenn dein Kind mehr über Geld lernt als du damals in der ganzen Schulzeit?
FINANZ-COACH
Georg Bender
4/11/20263 min read


Ich sage dir, was in der Schule auf dem Lehrplan steht: Kurvendiskussionen. Vektoren. Die Dampfmaschine. Alles gut und wichtig. Aber weißt du, was nicht draufsteht? Wie Zinseszins funktioniert. Was man mit dem ersten eigenen Gehalt tun sollte. Und warum Schulden manchmal still das größte Loch ins Portemonnaie fressen.
Das ist kein Vorwurf an die Lehrer – das ist ein Bug im System. Und wir als Eltern müssen diesen Bug patchen.
Die gute Nachricht: Es muss sich nicht anfühlen wie Unterricht.
Wenn Finanzen plötzlich spannend werden
Bodo Schäfers Buch „Ein Hund namens Money" macht genau das – es verpackt Geldwissen so gut, dass Kinder gar nicht merken, dass sie gerade die wichtigsten Finanzlektionen ihres Lebens lernen.
Die Geschichte: Das Mädchen Kira steckt in einer finanziell schwierigen Situation. Ihre Eltern sind verschuldet, die Stimmung zu Hause ist gedrückt. Dann taucht ein Hund auf – Money – der offenbar mehr über Geld weiß als die meisten Erwachsenen. Zusammen erleben die beiden Abenteuer, lösen Aufgaben und lernen Schritt für Schritt, wie Geld wirklich funktioniert.
Klingt simpel? Ist es auch. Und genau das ist das Geniale daran.
Kira kämpft, scheitert, wächst. Kinder identifizieren sich sofort mit ihr. Und während sie gespannt zuhören, was als nächstes passiert, saugen sie nebenbei auf, dass Sparen keine Strafe ist, sondern eine Strategie.
Zwei Stimmen auf dem Sofa
Bei uns zu Hause läuft das so: Abends, nach dem Abendessen, wenn es draußen dunkel wird, kommt die Zeit fürs Vorlesen. Wir lesen „Ein Hund namens Money" gerade zum zweiten Mal – weil meine Tochter nicht aufgehört hat zu fragen, ob wir nicht nochmal von vorne anfangen könnten.
Sie liebt Kira. Sie fiebert mit. Und sie stellt Fragen, die mich als Finanzcoach innerlich grinsen lassen: „Papa, warum haben Kiras Eltern so viele Schulden?" oder „Kann man wirklich reich werden, wenn man jeden Monat etwas zur Seite legt?"
Ich beantworte sie – aber nicht als Coach. Sondern als Papa.
Das Lustige dabei: Während wir über Money lesen, liegt bei uns auf dem Sofa unser echter Hund. Ein Zwergpudel. Auch er heißt nicht Money – und sein Interesse an Börsentrends und Sparquoten hält sich, sagen wir mal, in Grenzen. Er schläft lieber. Aber die Szenen im Buch, wo Money kluge Sätze über Vermögensaufbau sagt, treffen uns jedes Mal neu mit einem Augenzwinkern.
3 Money-Hacks aus dem Buch, die ihr sofort umsetzen könnt
Du musst das Buch nicht einmal ausgelesen haben, um direkt loszulegen. Hier sind die drei stärksten Lektionen:
1. Das Traumalbum
Kira bastelt ein Album mit Bildern von Dingen, die sie sich wünscht und erreichen möchte. Klingt nach Bastelstunde – ist aber brutale Psychologie. Wer sein Ziel sieht, bleibt dran. Das funktioniert übrigens genauso gut für Erwachsene.
2. Das Erfolgstagebuch
Täglich drei Dinge aufschreiben, die gut gelaufen sind. Das trainiert den Blick auf Fortschritt statt auf Probleme – und ist die Basis für eine gesunde Beziehung zu Geld und Zielen.
3. Die Taschengeld-Aufteilung
50 % für den Alltag ausgeben. 10 % spenden oder verschenken. Den Rest sparen und investieren. Wer dieses Prinzip mit zehn Jahren lernt, hat mit dreißig einen echten Vorsprung.
Was wir unseren Kindern wirklich mitgeben
Ich sage das immer wieder, weil es mir wirklich wichtig ist: Finanzielle Bildung ist kein trockenes Tabuthema. Es ist das beste Rüstzeug, das wir unseren Kindern für ein selbstbestimmtes Leben mitgeben können.
Kein Schulsystem wird das für uns erledigen. Das müssen wir als Eltern tun – und mit Büchern wie diesem geht es leichter als gedacht.
„Ein Hund namens Money" ist keine Pflichtlektüre. Es ist ein Geschenk. Für Kinder, die noch alles vor sich haben. Und ehrlich gesagt auch für Erwachsene, die ihren eigenen Blick auf Geld mal wieder schärfen wollen.
Leg es auf den Nachttisch. Oder auf den Couchtisch. Oder neben deinen (vermutlich auch finanziell desinteressierten) Hund.
Dein nächster Schritt
Wenn du merkst, dass du selbst gerne mal jemanden hättest, der dir die Finanzfragen beantwortet, die dir dein Schulsystem schuldig geblieben ist – dann lass uns reden.
Ich biete ein kostenloses, 30-minütiges Kennenlerngespräch via Google Meet an. Kein Pitch, keine Agenda, kein Produkt. Nur ein offenes Gespräch darüber, wo du gerade stehst und ob wir auf einer Wellenlänge sind.
Weil Finanzen zu 100 % zu dir und deinem Leben passen müssen – und nicht umgekehrt.
Buch jetzt deinen kostenlosen Termin und wir schauen gemeinsam, was möglich ist.
Transparenz-Hinweis: Um dir komplexe Finanzthemen so verständlich und datenbasiert wie möglich aufzubereiten, wurde dieser Artikel mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und strukturiert. Die Strategie, die Erfahrung und das Herzblut stammen aber zu 100 % von mir.
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